Nicolaisen Stadtpalais Hamburg

Nicolaisen_Wella

Mit einem Friseursalon verbinde ich normalerweise ein buntes Treiben, etwas Hektik, Stimmengewirr, Klatschzeitschriften und einen hohen Geräuschpegel. Und obwohl man sich in diesen etwa zwei Stunden ja eigentlich etwas gönnen und sie etwas Gutes tun möchte, konnte ich mich bislang beim Friseur nie so richtig entspannen. Das war einmal. Denn bisher kannte ich auch noch nicht das Nicolaisen Stadtpalais in Hamburg. Hier wurde beim ersten Termin mal eben mit allen Klischees aufgeräumt, die es von Friseuren gibt. Denn dieser Laden ist anders – im positiven Sinne. Stylisch, ruhig, durchdacht, edel, man kann sich zurückziehen, es gibt sogar einen kleinen Wintergarten mit Coffeetable Books von Taschen (die man hier auch kaufen kann. Nice!), die Friseurinnen sind zuvorkommend und die Räumlichkeit einfach wunderbar. Meterhohe Decken mit Stuck, alte Kamine, die kunstvoll in das Konzept mit eingebunden sind, viel Glas und noch mehr Licht. Alles passt unglaublich gut zusammen, Stilmix-Deluxe eben. Altes wird mit Neuem vermischt und geht eine herrliche Liaison ein. Hier waren Könner am Werk!

Auch wenn es auf das Äußere ja eigentlich gar nicht ankommt, so trägt das alles doch dazu bei, dass man sich hier wohlfühlt. Ich habe erst mal eine Führung bekommen und erfahren, dass früher Friseur-Star Marlies Möller im Stadtpalais zu Hause war. Ein geschichtsträchtiges Gebäude also. In zwei großen, hellen Räumen gibt es vor riesigen Spiegeln Plätze mit gemütlichen Sesseln, das Entrée wird von einem Tresen bestimmt, an dem man sich anmeldet und der mit hübschen Sträußen geschmückt ist und die Haarwaschbecken befinden sich einen einem stimmungsvoll beleuchteten Raum mit einem Ethanolkamin an der Wand. Und damit nicht genug: Im Keller geht es weiter. Hier fanden früher Kosmetik-Behandlungen statt, heute sind dort ein Raum für Kunden, die lieber im privaten Rahmen aufgehübscht werden möchten sowie ein Zimmer für die Trainer, die hier oft das Personal schulen und ein kleines Kosmetik-Räumchen, in dem man auch eine Mani- und Pediküre bekommen kann. Wow.

Nicolaisen Stadtpalais Hamburg

Nach dem kleinen Rundgang konnte ich es mir dann im hinteren Raum in einem der Sessel gemütlich gemacht. Romina, meine Friseurin, hat mich erst mal beraten und meine Haare analysiert. Sie hat mich intensiv beraten und zusammen haben wir dann entschieden, dass meine Haare ein ganzes Stück gekürzt werden müssen. Gut so! Weg mit altem Ballast! Und auch Farbe durfte nicht fehlen. Hier hat sie mir Paintings, ähnlich zu meinem Naturton empfohlen. So wirkt der Ton natürlich und die Haare glänzen wunderbar. Und da meine Kopfhaut im Moment echt empfindlich ist, hat sie mit den neuen Koleston Perfect Innosense Produkten von Wella gearbeitet. Die erste Coloration, die mit dem ECARF-Siegel (Europäischen Stiftung für Allergieforschung) zertifiziert ist. Die innovative und verträgliche Formulierung gilt als Haarfarbe der Zukunft, denn sie ist speziell formuliert, um das Risiko zu verringern, neue Allergien zu entwickeln. Kompromisslose Farbleistung mit vollem Farbspektrum! „Ideal für alle, die bewusst durch ihr Leben gehen und immer das Beste für sich wählen wollen“, so Matthias Scharf aus dem Wella Professionals Color Club. Also perfekt für alle Lohas (Lifestyle of Health and Sustainability), die besonders qualitätsorientiert sind und nach besseren Alternativen für das suchen, was sie an ihren Körper lassen. Denn wir sollten alle bewusster mit uns und unserem Körper umgehen! So sieht es auch Eva Padberg. Sie ist die Markenbotschafterin von Koleston Perfect Innosense. Sie trifft ihre Kaufentscheidungen bewusst, achtet auf Qualität und eine gesunde Lebensweise. Das internationale Topmodel ist „the perfect match“ für diese Haarfarbe. Sie wagte sich sogar selbst an eine Farbveränderung – von Blond zu Brünett. „Gesundheit und Wohlfühlen sind mir ebenso wichtig wie kompromisslose Farbergebnisse. Deshalb hat mich Koleston Perfect Innosense überzeugt!“ Herausgekommen ist ein gelungenes Ergebnis.

Koleston Perfect Innosense Wella

Doch jetzt zurück zu meinem Besuch im Nicolaisen Stadtpalais. Nachdem die Farbe ausgesucht war, wurden erst mal die Haare geschnitten. Und zwar nicht ganz normal mit einer Schere, sondern kunstvoll mit dem Calligraphen. Er sieht so aus wie eine Mischung aus Skalpell und Füller. Das Besondere daran: Vorne befindet sich eine kleine Klinge, mit der das Haar im optimalen Winkel von 21 Grad geschnitten wird. So wirkt es voller und ist flexibler. Diese Art des Haarschnitts eignet sich besonders für feines Haar, wie meines. Durch den Kalligraphen wird Bewegung erzeugt und so entsteht wunderbares Volumen! Toll! Aber es dauert auch länger, als normales Haareschneiden – etwa 30 Minuten sollte man für den Schnitt schon einplanen. Doch dann ist das Werk vollbracht. Ready! Danach steht die Farbe auf dem Programm. Zwei verschiedene Töne werden mit dem Pinsel aufgetragen und fügen sich toll in den eigenen Ton ein. Nachdem sie eingewirkt und ausgewaschen sind, ist das Ergebnis perfekt zu sehen. Und ich mag es. Ganz authentisch und easy.

Ich habe ganz vergessen, wie gut meine Haare aussehen können. Romina ist eine Künstlerin! Nach dem Föhnen hat sie mir noch Beachwaves gezaubert, sodass mein Haar in leichten Locken über die Schultern viel. Gesund, glänzend und voll. Ich bin begeistert! Vom Nicolaisen Stadtpalais, vom Calligraphy-Cut und von Koleston Perfect Innosense!

Bilder: PR/Nicolaisen Stadtpalais, Wella

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