Steampod von L’Oréal Professionnel und Rowenta

Steampod L'Oréal Professionnel  Rowenta

Gibt es eine Ära nach den Glätteisen? Was kommt danach? Geht es tatsächlich noch besser? Ich hatte meine Zweifel… Waren sie doch jahrelang meine Rettung an Bad Hair Days. Sie haben zuverlässig meine wilden Haare gebändigt und sowohl leichte Wellen (die zwar nach kurzer Zeit wieder wie durch Zauberhand verschwunden waren), als auch den Sleek-Look für mich möglich gemacht. Doch jetzt gibt es tatsächlich etwas Neues: den Steampod von L’Oréal Professionnel und Rowenta. Er vereint zwei für Haare eigentlich unvereinbare Eigenschaften – Glätteisen und Dampf. Geht das? Bisher hat man uns doch immer eingebläut, dass die Haare nicht mehr feucht sein dürfen, wenn man sie glättet. Ich habe es ausprobiert und bin, sagen wir mal – einfach begeistert! Dieses Teil ist der Hammer! Einfach zu bedienen, praktisch und mit super Resultat. An einen kleinen nachfüllbaren Wassertank angeschlossen, erzeugt es direkt neben den heißen Flächen Dampf. Diese Kombination glättet, dank der neuen Technologie, die Haare besonders schonend spendet den Haaren die Feuchtigkeit, die sie sonst durch das Glätten verlieren.
Und so geht’s: Passendes Steampod-Produkt (z.B. Reparierende Glättungscreme, 200 ml, ca. 21 €) in den Längen verteilen, die Haare trocken pusten (und sie müssen tatsächlich trocken sein), danach einzelne Strähnen abteilen, die ruhig auch etwas dicker sein können, und in Richtung der eingezeichneten Pfeile durch den Steampod ziehen. Violà! Damit ist man tatsächlich schnell fertig. Ich brauche nur fünf Minuten, um meine Haare zu glätten. Und sie sehen auch noch wunderbar gesund und glänzend aus! Bei meinen bisherigen Glätteisen hatte ich immer das Problem mit den Spitzen. Sie sahen oft brüchig und strohig aus, doch der Steampod verwandelt sie auf fantastische Weise in glänzende Strähnen. Wenn ich meine Haare offen trage, geht das ab jetzt nur noch mit dem Steampod. Mein gutes Glätteisen liegt, seit ich dieses Wundergerät zu Hause habe, eigentlich nur noch im Schrank. Denn leichter und besser stylen geht nur beim Friseur!
Ach ja, um noch mal auf die Lockenthematik zurückzukommen. Das kriege ich mit dem Steampod leider auch nicht sonderlich gut hin. Sie sind zwar im Ansatz vorhanden, hängen sich aber sofort wieder aus. Schade. Trotzdem ist meine Freude nicht getrübt, weil er meine Haare sowohl, glättet, als auch leichte Wellen hinein zaubert und ihnen sogar Volumen verleiht. Das Ganze fixiere ich übrigens mit dem Nude Touch-Spray von L’Oréal Professionnel Tecni Art. Hält lang, lässt sich easy verteilen und duftet herrlich (125 ml, ca. 18 €).
Vom Preis bin ich dennoch abgeschreckt: 220 Euro plus die passenden Steampod-Produkte. Puh! Da sollte man sich schon sicher sein, ob er wirklich das Richtige ist. Für mich ist er das aber. Ich liebe den Steampod!

Bild: L’Oréal Professionnel

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