Kurz ist der neue Haartrend!

L’Oréal Professionnel

Blunt, Razor, Shag, Calvi und Pixie. Kennt Ihr nicht? Dann wird’s aber Zeit. Denn so heißen die neuen It-Frisuren.
„Mach mal halblang“ – so lautet das Motto der Haartrends für 2014. Klar, lange Mähnen sind und bleiben immer aktuell, sind aber inzwischen ganz normal. Doch wer sich die Catwalk-Schauen der Designer wie Carven, Prada, Marc Jacobs oder Sportmax mit deren Haarstylings im letzten Jahr und auch zu Beginn 2014 angeschaut hat, konnte klar erkennen: Es wird kürzer, das Schlüsselbein zum Hingucker. Und klar machen es Mode-Ikonen wie Alexa Chung vor, wie cool halblang aussehen kann. Wir stellen Euch die heißesten Schnitte vor.

blunt

Blunt-Cut: Statement-Schnitt für Schmale
Für mutige Mädels mit feinem bis mittelstarkem Haar eignet sich der Blunt-Cut. Man hat ihn z.B. bei Givenchy gesehen und das war ziemlich cool. Sein Kennzeichen: Die Haare sind stumpf in einer geraden Linie geschnitten – meist knapp endet das Haar kurz über den Ohrläppchen. Der Schnitt funktioniert mit oder ohne Pony. Der Look ist sehr androgyn, maskulin und geometrisch – daher steht er ovalen und dreieckigen Gesichtsformen besonders gut. Es erfordert aber auch wirklich Mut, ihn zu tragen. (Bild/PR Aveda)

razorbob

Razor Bob: Macht Frauen femininer
Er steht allen Gesichtsformen und lässt Frauen mädchenhaft und sanft erscheinen. Er sieht aus wie ein normaler Bob und kann von Kinnlänge bis auf die Schultern variieren. Das Haar wird in den unteren Zentimetern ausgedünnt und auf Volumen geschnitten, so fällt das Haar nicht so gerade und akkurat wie bei Blunt-Cut. Das macht auch den femininen Charme aus. Klasse ist, dass hier verschiedene Looks gestylt werden können – von glatt über wellig bis lockig. Eine lässige Hochsteck-Frisur klappt auch. (Bild/PR Aveda)

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Calvi Cut: Ein Schnitt, viele Styling-Varianten
Der Calvi-Cut hat seinen Namen von der Schnitttechnik: Denn die Haarlänge endet gerade geschnitten genau über dem Schlüsselbein (engl. „Clavicle“). Nur vorne sind die Längen etwas gestuft für einen wilderen, lässigeren Stil. Der Schnitt wirkt feminin und weich. Mit dieser Frisur können noch recht viele Stylings ausprobiert werden: Glatt, Wellen, Locken, Pferdeschwanz und gesteckte Frisuren im Nacken funktionieren recht unkompliziert. Inspirationen liefert aktuell Alexa Chung. ((Bild/PR Moroccan Oil for Zac Posen)

pixie

Pixie: Sixities-Style für Coole
Inspiriert von Twiggy und Edie Sedgwick aus den Sixities feiert der Pixie sein Comeback. Der boyische Schnitt ist wirklich sehr kurz, hat aber in sich unterschiedliche Längen, sodass man ihn sehr akkurat und glatt stylen kann, aber auch verwuschelt undone. Der Schnitt funktioniert auch bei Locken. Aktuell sehen wir ihn – wenn sie kein Haarteil trägt – bei Rihanna. (Bild/PR Aveda)

shag

Shag: Einer für alle
Praktisch und pflegeleicht ist der Shag. Es ist ein stufiger Fransenschnitt mit kürzerem Deckhaar. So ein bisschen erinnert mich an den Vokuhila. Der Name kommt übrigens von „shake“ (dt. schütteln). Und tatsächlich braucht man das nasse Haar nur schütteln, ein wenig anföhnen und einen Festiger ins Haar geben und schon geht’s los. Ideal für alle, die es unkompliziert mögen. Und er steht jedem Haar-/Gesichtstyp. (Bild/PR Sebastian Professionell)

Aufmacher: PR/L’Oréal Professionnel

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