„Prêt-à-Powder“ von Bumble&Bumble

Prêt-à-powder“ von Bumble&Bumble

Trockenshampoo? Bitte nicht! Haarpuder? Juckt und nimmt den Glanz. Das war vielleicht in der Vergangenheit so. Und darum habe ich derartige Produkte gar nicht erst ins Bad gelassen. Doch seit dem neusten Haarpuder Prêt-à-Powder von Bumble&Bumble (Achtung, das Label hat Kult-Potenzial) habe ich meine Meinung geändert: Der Puder ist bei Reisen und Meeting-Tagen immer mit dabei. Warum? Bitte weiterlesen.

Ihr kennt das sicher auch: An Eurem freien Samstag, vor dem lang ersehnten Date, habt Ihr das Haar mühsam aufgedreht, um etwas Volumen zu haben und vielleicht schöne Wellen, die nicht zu gestylt aussehen. Am Abend habt Ihr dann eine lockige, lässige Mähne. Und am nächsten Morgen ist davon nur noch die Hälfte übrig. Statt Volumen ist das Haar platt, manche Wellen sind zu glatten Strähnen geworden. Und insgesamt sieht die Frisur eher nach „abgeleckter Hund“ (so sagen wir im Rheinland zu platten Haaren) aus, anstatt Big Hair im Sixties-Look. Das passiert. Aber es wäre doch schön, wenn man das Volumen von Vorabend schnell und einfach wiederbeleben könnte. Egal, ob man das Date mit nach Hause genommen hat oder nicht. Aber schlicht aus dem Grund, sich nicht schon wieder ans Styling machen zu müssen.
Mädels, die kein geübtes Händchen für das eigene Haarstyling haben, sei mit einem neuen Produkt geholfen: dem „Prêt-à-Powder“ von Bumble&Bumble. Früher hielt ich nichts von Haarpudern – sie machten das Haar matt, lösten Juckreiz aus, und anfassen mochte ich meine Haare auch nicht mehr, denn die Hände waren danach irgendwie talgig. Haarpuder ist für mich ein Relikt der Vergangenheit, benutzt von meiner Oma. Aber ich habe mich wirklich geirrt. Die moderne Version von Bumble&Bumble macht‘s dank einer fortschrittlichen Puder-Technologie möglich, das Haar zu beleben. Der sehr feine Puder (man sieht es im Haar nicht und es rieselt nicht raus), als Mischung aus Ton und Hafermehl, wirkt wie ein Trockenshampoo, während mikrofeine Kieselerde-Partikel für ordentlich Volumen und angenehme Griffigkeit und Standfestigkeit sorgen.
So verlängert das Haarpuder den Halt einer Föhnfrisur, die Stylings bleiben akkurater. Sehr sinnvoll, wenn man Flechtfrisuren machen möchte, die mehr als einen Tag halten sollen. Feines Haar fliegt weniger und lässt sich besser bearbeiten. Auch bei Hochsteckfrisuren, die auf dem Kopf nicht glatt anliegen, sondern eher wild und nach undone aussehen sollen, ist das Puder ein praktischer und handlicher Helfer. Einfach ein bisschen in die Haare geben und wuscheln, oder auf die Handflächen und an den Haaransatz einmassieren.

Mein Tipp: Immer in der Handtasche haben und zwischendurch mal mit dem Puder durchs Haar wuscheln, um den Look aufzufrischen.

56 g, ca. 30 Euro. Erhältlich bei Douglas und Hagel Shop.

Foto: Douglas / PR

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