Endlich ankommen: Severin*s Resort & Spa

Oftmals, wenn ich mit Menschen darüber spreche, dass ich in Hamburg lebe, kommt: „Oh wie schön, da kannst Du ja oft nach Sylt fahren!“

Könnte ich, mache ich aber nicht. Denn nicht jeder, der im Norden wohnt, ist regelmäßiger Sylt-Besucher. Ich habe den Hype nie verstanden, denn als ich einmal dort war, habe ich so viel neureiches Gehabe erlebt, dass mir die Lust vergangen war, dort noch einmal hinzureisen.

Nun ist dieses Ereignis schon sehr lange her und viele Menschen um mich herum schwärmen davon, wie schön diese Insel ist. Die Entscheidung, der Insel noch einmal eine Chance zu geben, kam, als eine Beautykollegin von einer Pressereise zurückkam und in den höchsten Tönen über das Spa vom Severin*s schwärmte und meinte, es wäre einer der schönsten Aufenthalte für sie gewesen.

Als Spa-Addict war dann klar, dass Sylt wieder auf meiner Reiseliste steht. Gesagt, getan, Koffer gepackt und in den Zug gestiegen. Nach 3,5 Stunden Zug- und Taxifahrt stand ich vor dem Severin*s Resort & Spa im Kapitänsdorf Keitum. Das reetgedeckte Haupthaus ist im traditionellen friesischen Baustil errichtet worden und hat mit 5.000 m² das längste zusammenhängende Reetdach Europas. Beim Design der Hotelanlage wurde darauf geachtet, dass moderne und friesische Elemente eine harmonische Verbindung eingehen.

Was für viele den Reiz von Sylt ausmacht, spüre und sehe ich im ersten Moment, wo ich die Lobby betrete: maritimes Flair, Leichtigkeit, Lebenslust gepaart mit casual Eleganz.

Die Inneneinrichtung sorgt dank Holz- und Natursteinböden, der Verwendung edler und heller Naturtöne sowie hochwertiger Stoffe und klassischer Designs mit modernem Touch für Behaglichkeit. Das zieht sich durch das gesamte Hoteldesign und sorgt für Gemütlichkeit auf den Zimmern.

Während ich rechts an der Rezeption von den zuvorkommenden Mitarbeitern empfangen werde und wir die Anmeldung abwickeln, wird mir im Sitzbereich vor dem Kamin bereits für meinen Tee eingedeckt, den ich nach dem Erledigen der Formalitäten in Ruhe trinke und merke, wie ich langsam ankomme. Dafür sorgen auch die beruhigend wirkenden Muscheltapeten, die um den Kamin herum angebracht sind. Nach gut einer Stunde bin ich dann soweit mein Zimmer zu beziehen.

Mein temporäres Zuhause

Auf insgesamt 30.000 Quadratmetern bietet das 5 Sterne Hotel 62 Zimmer und Suiten, 22 Studios und Appartements sowie fünf Villen. Im Haupthaus selbst befinden sich zehn verschiedene Zimmerkategorien – vom Superior-Doppelzimmer bis zur Maisonette-Familien-Suite. Ich habe ein Zimmer im Haupthaus und habe es dadurch später nicht weit zum Spa.

Beim Betreten würde ich meinen Aufenthalt am liebsten gleich verlängern. Neben einem Wohnzimmer mit gemütlichem Sofa, Sessel, großem SmartTV mit Flachbildschirm sowie einer Nespresso-Kaffeemaschine und einer Teezubereitungsmöglichkeit stehen mir noch ein Schlafzimmer mit 2 m großem Boxspringbett, ein zweiter Fernseher, ein großer Schreibtisch und, da geht mein Herz auf, ein begehbarer Kleiderschrank zur Verfügung. Etwas, was ich so gerne bei mir zu Hause hätte.

Das Badezimmer ist großzügig geschnitten aus hellem Juramarmor mit Regendusche sowie Badewanne. Die Appartements und Villen verfügen zum Teil noch über einen eigenen Wellnessbereich. Brauche ich nicht, denn mein Zimmer hat noch eine eigene Terrasse mit Strandkorb! Zur Begrüßung gibt es neben einer Karte schokoladige Köstlichkeiten. Nachdem ich ausgepackt habe, erkunde ich den Ort. Aber vorerst muss ich mich umziehen: Gummistiefel, Barbourjacke und Schirm. Es hat angefangen zu regnen.

Keitum – das grüne Herz der Insel

Auf der Ostseite der Insel liegt die ehemalige Hauptstadt von Sylt. Etwa 700 Menschen leben in traditionellen Kapitänshäusern, aus der goldenen Zeit, in der die Bewohner noch vom Walfang lebten, mit wunderschön geschnitzten Eingangstüren, alten Wällen und reetgedeckten Friesenhäusern. Wer authentischen Charme sucht, wird hier beim Spaziergang seine Freude haben. Mittlerweile hat auch Keitum Kampen den Ruf als Künstlerdorf streitig gemacht und nirgends findet man so viele Glasbläser und Goldschmiede wie hier an einem Ort auf der Insel.

Einen herrlichen Blick auf das Wattenmeer genießt man von dem kleinen Hügel „Tipkenhoog“. Der Sage nach befindet sich hier die letzte Ruhestätte des Riesen Tipken, nachdem dieser im Kampf gegen dänische Eindringlinge gefallen war. Eine weitere Sehenswürdigkeit: die Seefahrerkirche St. Severin, das älteste mittelalterliche Gebäude auf der Insel.

Da Sylt für seine Teestuben berühmt ist und ich eine echte Friesentorte probieren wollte, habe ich die Kleine Teestube aufgesucht, weil ich so viel darüber gelesen habe. Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Der Kuchen war ok, aber Freundlich- und Zuvorkommenheit sieht für mich anders aus. Umso herzlicher würde ich beim Genuss-Shop von Johannes King empfangen. Das weiße Friesenhaus wurde mir wärmstens ans Herz gelegt, um kulinarische Mitbringsel zu kaufen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Denn jedes Produkt stammt entweder aus Kings eigener Produktion oder ist von ihm persönlich für das Sortiment ausgewählt worden. Ich war fast eine Stunde dort, weil ich mich einfach nicht entscheiden konnte, was ich als Geschenk für meine Liebsten und mich selbst mitnehmen soll. Es gibt natürlich nicht nur kulinarische Mitbringsel, sondern auch vielfältige Köstlichkeiten, mit denen die Gaumen von Gourmets verwöhnt werden.

Anschließend ging es wieder zurück ins Hotel, Regenoutfit aus und ab in den Bademantel, um endlich das Spa in Augenschein zu nehmen.

Ein Paradies für Spafans

Auf insgesamt 2.000 Quadratmetern befinden sich ein orientalisches Hamam, drei Themensaunen, eine separate Damen- und Familiensauna sowie ein durch das Glasdach lichtdurchflutetes Schwimmbad (16 x 9 m). Das Besondere an dem Pool ist nicht nur die Großzügigkeit, sondern auch der Kamin, der sich am Ende des Beckens befindet und für eine schöne heimelige Atmosphäre sorgt. Zur Stärkung steht dem Gast das Spa Café zur Verfügung. Unbedingt die hausgemachte zuckerfreie Limonade probieren.

Darüber hinaus gibt es sechs Einzel- und einen Doppelbehandlungsraum sowie zwei private Spa-Suiten mit Lounge-Bereich, Bio-Sauna und Smart-up TV. Das Spa steht unter der Leitung von Marlis Minkenberg. Gemeinsam mit der renommierten Spa-Expertin wurde die Philosophie des Spas entwickelt, deren Grundlage auch der Seefahrerort Keitum mit seiner Natürlichkeit und Authentizität war:

„Aussteigen auf Zeit – Stellen Sie sich den Sylter Elementen im Severin* s Resort & Spa und stillen Sie Ihre Sehnsucht nach Gesundheit, Freiheit und Sorglosigkeit. Genießen Sie neben Ruhe, Zeit und Natur Augenblicke des Geborgenseins, die ein neues Lebensgefühl entstehen lassen und Ihre innere Balance stärken. Die einzigartige Sylter-Naturkulisse in ihrem Spannungsbogen zwischen endlosen Dünen- und Heidelandschaften, intensiver Leuchtkraft der Sonne und den Weiten des Meeres, waren Inspiration dieser Zusammenstellung für eine unnachahmliche Behandlungstiefe.“

Das ist auch allen Beteiligten wirklich gelungen. Sowohl beim Design durch die Verwendung von deutschem Jurastein und Hölzern bei allen Belägen und Wandverkleidungen als auch bei der Behandlung. Denn bevor das Treatment startet, wird mit dem Sylter Kräftekompass die richtige Behandlung gefunden. Die vier Sylter Naturlandschaften auf dem Seefahrer-Instrument symbolisieren die Pole dieses Kompasses.

Die Dünenlandschaft im Norden steht für die Schönheitskraft (klärend & verfeinernd), die Heidelandschaft im Osten für die Naturkraft (belebend & ausgleichend), der Strand im Süden für die Sonnenkraft (stimulierend & stärkend) und das Meer im Westen für die Wasserkraft (entstauend & entschlackend). Je nachdem wo der Kompass bei einem hinzeigt, darauf wird die Behandlung aufgebaut und entsprechende Produkte werden verwendet.

An diesem Abend zog ich meine Bahnen, nutzte das Dampfbad und die Sauna und legte mich anschließend mit einem Buch auf die Liege. Gelesen habe ich nicht, aber dafür geschlafen. Irgendwann bin ich wach geworden und zurück auf mein Zimmer.

Das Treatment mit Produkten von Pharmos Natur genoss ich am nächsten Nachmittag und laut Kompass hatte ich Entstauung und Entschlackung nötig und nach 80 Minuten war ich so tiefenentspannt, dass ich nach dem Tee sofort auf mein Zimmer ging, ins Bett fiel und dieses auch nicht mehr verlassen habe.

Restaurants für jeden Geschmack

Ich habe keines der Restaurants getestet. Meine Vorliebe für Roomservice, gerade dann, wenn ich mich in einem Hotelzimmer sehr wohlfühle, hat an beiden Abenden gesiegt. Den Service habe ich also genutzt, um im Bademantel im 2 m breiten Boxspringbett zu speisen und dabei TV zu schauen. Eines meiner Lieblingsgerichte: Caesar Salad mit Scampis und French Fries. Das war so vorzüglich zubereitet, dass ich das beide Male bestellt habe.

Leger geht es im Hoog zu. Es vereint Bistro, Bar und Teestube und bietet eine umfangreiche Speisekarte. Man kann hier à la carte frühstücken, lunchen, am Nachmittag Kaffee- oder Teespezialitäten und feinste Leckereien aus der hauseigenen Patisserie genießen. Abends können in entspannter Atmosphäre traditionell regionale Spezialitäten aber auch Roulade und Sashimi verzehrt werden.

Fein, aber casual geht es im Tipken’s zu. Hier habe ich beide Tage mit einem zweistündigen Frühstück gestartet, was bei dem reichhaltigen und köstlichen Buffet auch nicht anders zu meistern war. Mein Highlight: Friesische Waffeln mit Pflaumenmus und Schmand. Und, dass man bis um 14 Uhr frühstücken konnte.

Bei gutem Wetter ist die Restaurantterrasse, umgeben von Obstbäumen, geöffnet und bietet neben Champagner eine vorzügliche Kuchenauswahl und Feingebäck aus der hauseigenen Patisserie.

Und sonst so?

Da ich den letzten Abend mit Schlafen und In-Room Dining verbracht habe, war ich natürlich sehr früh wach. Das habe ich genutzt für einen morgendlichen ausgedehnten Spaziergang am Wasser und anschließendem Morgentee im Strandkorb mit einer Zeitung. Danach musste ich schweren Herzens die Koffer packen. Aber zum Abschluss stimmten mich das Frühstück und die Herzlichkeit des Personals wieder freudig, bevor ich vom Taxi abgeholt und zur Bahn gebracht wurde, mit dem Wissen, dass es ein Wiedersehen geben wird.

Noch Extras

Im Service inklusiv sind: Minibar, Internetverbindung, Tageszeitung, Gepäck- und Wagenservice, Turndown Service, Spabenutzung inklusive Fitnessraum. Dazu noch ein Shuttletransfer von und zu einem der Sylter Bahnhöfe oder dem Flughafen Westerland nach Absprache. Es wird zudem noch eine Kinderbetreuung (ab 3 Jahren) angeboten, die laut Freunden, denen ich das Severin*s empfohlen hatte, sehr gut ist.

Mitarbeiter-Talk

Für die, die nicht wie ich die Tage nur im Hotel und in Keitum verbringen möchten, habe ich noch einheimische Tipps von Stephanie Vogt, Severin*s Guest Relation Manager, erhalten.

1. Beste Fischbrötchen?

Am Hörnumer Hafen – Fisch, frisch aus der Nordsee

2. Bester Kaffee und Kuchen?

Natürlich bei uns im Hoog Restaurant. Alternativ der Kleine Kuhstall in Tinnum.

3. Top 5 Sehenswürdigkeiten?

Heimatmuseum & Altfriesisches Haus

Ellenbogen & Wanderdünengebiet

Hörnumer Leuchtturm

Rotes Kliff zwischen Wenningstedt & Kampen

Morsum Kliff Naturschutzgebiet

4. Was ist die meist gestellte Frage in Bezug die Insel?

Wo ist der beste Strandabschnitt? Antwort: an der gesamten Westküste von Nord nach Süd, 40 km feinsandiger Strand.

5. Was darf im Koffer nicht fehlen, wenn man nach Sylt reist?

Die „richtige“ Kleidung!

6. Was ist typisch Sylt?

Wind, Wasser, Wellen und salzige Luft! Und vor allem: Sand in den Schuhen zu haben!

Und wenn ich schon die Möglichkeit habe mit einer Spa-Expertin wie Frau Minkenberg zu sprechen, nutze ich das natürlich für ein Interview.

1. Was sind die neuesten Wirkstoffe in Spa-Produkten?

In der Kosmetik, verstärkt in den High-end-Spas zeichnet sich deutlich die Tendenz ab, dass die Gäste Produkte wünschen, die zu 100% frei von hautschädigenden Inhaltsstoffen sind. Die Verbraucher werden immer bewusster was die Reinheit von Produkten betrifft. Grundsätzlich neue Wirkstoffe kommen oft aus dem Grenzbereich der Medizin. Sehr populär ist derzeit auch Moringa Reicho – Pharmos Natur. Es sind Wirkstoffe gefragt, die ihr Versprechen auch noch nach der Verarbeitung halten.

2. Was sind die neuesten Trends bei Treatments und in Spas?

Mentale und energetische Anwendungen werden immer wichtiger. Der Gast wird in Zukunft mehr und mehr das persönliche Gespräch suchen, er benötigt jemanden zum Reden und zum Austauschen. Die Handarbeit wird immer teurer – denn diese können Roboter nicht übernehmen. Das bedeutet, dass Massageanwendungen immer kostspieliger werden. Auch von den Wirkstoffen ist es wichtig, dass Naturwirkstoffe eingesetzt werden, die sichtbar und spürbar wirken. Intensive Lichtenergie und hohe Schwingungen besonderer Pflanzen wecken alle Zellen auf und lassen die Haut wieder strahlen.

Wir benötigen keine Vielzahl an Anwendungen mehr – normale Anwendungen werden entfallen. Stattdessen buchen mehr und mehr Gäste) einfach nur eine gewisse Zeit für ihre Anwendung und besprechen dann mit dem Behandler, was die ideale Anwendung ist. Buchungen werden immer kurzfristiger erfolgen. Noch weiter in der Zukunft wird es sicherlich so sein, dass der Gast von einem Scanner untersucht wird und dieser mir als Behandler mitteilt, welche Bedürfnisse mein Gast der Zukunft hat und welche Art der Behandlung optimal wäre.

Somit wird es zukünftig für die Behandler immer anspruchsvoller und auch anstrengender diesen Beruf auszuführen, da sie alles auch persönlich zu verarbeiten haben. Mehr und mehr tendieren die Mitarbeiter zu einer effektiven 30-Stunden-Woche, um mehr Erholungszeit zu haben, allerdings für das gleiche Gehalt wie bei einer 40-Stunden-Woche.

Die Gäste möchten über den Spa „live“ und „digital“ erfahren was sie erwartet. Somit sind Facebook und Instagram ein Muss für die Zukunft.

3. Was wird von den Gästen am meisten gewünscht?

Menschen sehnen sich danach ohne Bewertung angenommen zu werden und in eine andere Dimension einzutauchen. Der Gast möchte mit Achtsamkeit tief in seiner Seele berührt werden. Gäste wünschen sich bei Behandlungen, dass sie von innerer Unruhe, Hitze, Müdigkeit, Stress, An-und Verspannungen befreit werden. Eine Kombination aus der totalen Entspannung und sichtbarer Regeneration der Haut durch die Behandlung. Sich wohlfühlen. Zeit spielt die allergrößte Rolle! Diese Art der Berührung lässt das „Glück in der Zelle spüren!“.

4. Was sollte man jetzt in Sachen Beauty besonders beachten?

Durch die Heizperiode sollte man das Feuchtigkeitsniveau der Haut wieder stark anheben. Hierfür bieten sich spezielle Behandlungen mit Wirkstoff-Peelings an (wie) z. B. Skin Fitness von Perris Swiss Laboratories. während des Peelings wird die Haut mit Wirkstoffen versorgt und regeneriert sich.

5. Welche Marken werden im Spa genutzt?

Im Severin*s Resort & Spa benutzen wir Perris, Pharmos Natur, Team Dr. Joseph, La Biosthétique, Faby, Houbigant und Ligne St Barth.

6. Warum genau diese Auswahl?

Der ganze Markt durchläuft derzeit einen Veränderungsprozess. Echte Natur gewinnt an Ansehen. Die Behandlungen müssen Ergebnisse zeigen. Alle Produkte und Marken wurden daraufhin von mir und der Inhaberfamilie persönlich geprüft, da es mir persönlich sehr wichtig ist, im Spa ausschließlich Produkte anzubieten und zu benutzen, hinter denen ich als Spa-Managerin zu 100% stehe, ebenso was die Reinheit und Qualität betrifft sowie die Ethik hinter diesen Produkten.

7. Was ist Ihr Lieblingstreatment?

Unsere „Individuelle Aufmerksamkeit“ als Signature Treatment.

Adresse

Severin*s Resort & Spa

Am Tipkenhoog 18 AM TIPKENHOOG 18

25980 Keitum/Sylt

T +49 4651 46 06 60

F +49 4651 46 06 65 00

M: info@severins-sylt.de

Bilder: BeautyDelicious/PR Severin*s

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen Okay