Reisetipp: Vila Vita Rosenpark Marburg

Asmona Logan

Werbung // Als Nadine Häuser 2018 das Spa des Vila Vita Rosenpark-Hotels übernommen hat, war es eines jener Spas, dessen Menü einen an die Speisekarte eines Lieferservices erinnert: ein Mischmasch aus unterschiedlichen Küchen, von Döner über Pizza bis zu asiatischen Gerichten. Von allem etwas, aber eben nichts Besonderes. Das hat gut gepasst und auch funktioniert, als das Hotel noch ein Fünf-Sterne-Grandhotel war und den Charme vergangener Zeiten pflegte und lebte. Aber seit der Renovierung 2017 strahlt das Haus in einem modernen, designorientierten, neuen Glanz, der einen in Erstaunen versetzt, da man so ein geschmackvolles Interieur mit viel Liebe zum Detail, und Dekorationsobjekte, die ich gerne in meiner Wohnung hätte, sowie das kosmopolitische Flair in Marburg nicht erwarten würde.

Und genau dazu musste auch ein neues Spa-Konzept gefunden werden. Mit Nadine Häuser hat der geschäftsführender Hoteldirektor Marcel Bruognolo ein gutes Händchen bewiesen, denn ihr ist in der kurzen Zeit der Relaunch erfolgreich gelungen. Ihre ansteckende und gelebte Begeisterung für alles rund um das Thema Spa spürt man auch bei den Mitarbeiterinnen. Und damit hat sie das geschafft, woran es oftmals hapert. Nämlich ein bereits bestehendes Team so zu motivieren und zu integrieren, dass es sich mit auf die neue Reise begibt, sich einbringt und gerne dort arbeitet. Dieses Wohlgefühl spürt man sofort als Gast, wenn man das Spa betritt und herzlich empfangen wird. Die Mitarbeiter, ausgebildete Therapeutinnen und Kosmetikerinnen, lieben die Produkte, mit denen sie arbeiten, und sprechen mit so einer Begeisterung davon, dass man am liebsten alle sofort kaufen möchte. Das liegt auch daran, dass das Team mitentscheiden konnte, mit welchen neuen Produkten behandelt wird. Die Entscheidung fiel auf Comfort Zone, IMAGE Skincare, PINO, Alessandro, LUXUSLASHES & UND GRETEL.

Vila Vita Rosenpark Spa
Nadine Häuser

Authentizität gepaart mit viel Fachwissen

Ich kam in den Genuss von drei Behandlungen, zwei für den Körper und einer für das Gesicht. Und ich muss sagen, dass jede der Therapeutinnen durch ihre Art die Treatments zu einem besonderen Erlebnis gemacht hat.

Comfort Zone Body Active Treatment

Bei dieser Behandlung kommt die Body-Active-Linie zum Einsatz, die entwickelt wurde, um den Körper während und nach sportlichen Aktivitäten zu unterstützen. Der Booster (Anwendung: vor und während des Trainings) steigert die Lipolyse, regt den Stoffwechsel an und stimuliert den Mikrokreislauf. Die Wirkstoffe Koffein und Carnitin sorgen für eine remodellierende Wirkung. Der Shower Scrub (nach dem Training) mit schwarzen Reispartikeln und Matcha-Tee-Extrakten erneuert das Hautbild und hat eine oxidationshemmende Wirkung. Die Cream (nach dem Duschen und zur täglichen Pflege) energetisiert den Körper, strafft die Haut und verlängert die tonifizierende Wirkung des Sports. Die Polyphenole der Maca-Pflanze stimulieren die Lipolyse und Kollagenproduktion.

Comfort Zone Body Active Treatment3

Basierend auf diesem Prinzip wurde die Body Active Massage entwickelt. Dabei wird auf die Muskulatur und das Gewebe eingegangen, um diese Strukturen zu festigen, das Hautbild zu remodellieren und eine antizelluläre Wirkung hervorzurufen. Blut- und Lymphzirkulation werden angeregt und die Körperkonturen definiert. Die Beine, der Po, der Bauch und die Oberarme liegen dabei im Fokus der Behandlung. Um die Strukturen bestmöglich vorzubereiten und eine optimale Wirkung der verwendeten Produkte zu gewährleisten, peelt Hannah Doss meinen Körper zunächst. Dabei kommt das AHA Peeling der Body-Strategist-Linie mit Fruchtsäuren zum Einsatz, welche die Hautregeneration unterstützen und die Behandlungswirkung intensivieren.

Danach wird die Body Active Massage Mask aufgetragen, welche gelbe Tonerde und Plankton-Extrakt beinhaltet, remineralisierend wirkt und den Stoffwechsel sowie den zellulären Energiekonsum stimuliert. Nach der Einwirkungszeit massiert sie die Maske mit kräftigen Massagegriffen zusätzlich ein. Zum Abschluss des Treatments werden die Körperregionen durch eine Massage mit dem Body Strategist Massage Oil zusätzlich gestrafft und detonisiert. Das darin enthaltene ätherische Zitronen-, Orangen- und Minzöl sowie Jojoba- und Süßmandelöl haben eine entwässernde und modulierende Wirkung. Das Besondere an dem Body Active Treatment ist, dass mit einem Bambusstab massiert wird, um optimal auf das Gewebe einzugehen und einen Shaping-Effekt hervorzurufen. Dabei merke ich, dass ich mich unbedingt um meine Faszien kümmern muss! Ich habe nämlich noch Tage später etwas von dem Treatment gespürt. 90 Min., 126 Euro.

Lomi Lomi Nui

Man nennt sie auch die Königin der Massagen! Lomi Lomi kommt aus der traditionellen Heilkunst von Hawaii und war Bestandteil der dortigen Naturheilkunde. Außerdem war sie ein Tempelritual und Teil der Initiationsriten beim Übergang in einen neuen Lebensabschnitt und auch der Priesterweihe. Lomi Lomi ist energetische Körperarbeit, denn in der hawaiianischen Gesundheitslehre werden die Gelenke als Energiezentren betrachtet. Die Hawaiianer sehen zudem im Bauch den Sitz der Vergangenheit und im Rücken den Sitz der Zukunft. Daher kann Lomi Lomi auch ein kraftvolles Heilungsritual sein.

Lumi Lumi Nui

Zu Beginn der Massage darf ich mir eine Muschel aussuchen, die mich anspricht und mit der ich einen persönlichen Gedanken für die Behandlung fasse. Sie liegt jetzt in einer Glasschale auf meinem Schreibtisch, und wenn ich sie betrachte, spüre ich wieder diese Energie und Ruhe, die ich während der Behandlung erlebt habe. Der abgedunkelte Raum, hawaiianische Entspannungsmusik und der Duft des Kokos-Minzöls lassen mich schnell runterfahren und mich wohlfühlen. Zur Vorbereitung und damit ich bei mir ankomme, gleitet Anne mit wellenförmigen Bewegungen über meinen Rücken und über die Gelenke. Das wirkt sehr beruhigend auf mich und erinnert mich an mein so geliebtes Meer. Anschließend massiert sie den ganzen Körper mit den für Lomi Lomi typischen flächigen und fließenden Bewegungen. Dafür nutzt sie die Unterarme, teilweise auch die Ellenbogen, um die tieferen Muskelschichten zu erreichen. Zum Abschluss werden die Gelenke noch einmal sanft gehalten. Ich kann jedem nur empfehlen, diese Massage einmal zu probieren, denn sie vermittelt Nähe und Wärme und führt zu einer tiefen Entspannung. Lomi Lomi ist wie ein Tanz zwischen massierter und massierender Person! 90 Min., 126 Euro.

Comfort Zone Skin Regimen Renewal Treatment

Da ich zurzeit sensible Haut habe, mir aber eine Anti-Aging-Behandlung mit gut verträglichen Inhaltsstoffen wünsche, hat sich Pia (siehe auch Interview mit ihr zum Thema Naturkosmetikerin) für dieses Facial entschieden. Und es ist gut, dass ich sie einfach habe gewähren lassen. Gereinigt wird mit dem duftstoffneutralen Comfort Zone Remedy Cream to Oil Cleanser mit Marula-Öl-Extrakt, der sich in Verbindung mit Wasser zu einem Öl verwandelt. Damit lässt sich auch Make-up sanft entfernen. Danach wird der beruhigende Remedy Toner auf mein Gesicht aufgesprüht und von Pia mit leicht drückenden Bewegungen in die Haut einmassiert. Damit wird der pH-Wert meiner Haut neutralisiert. Für ein ebenmäßigeres Hautbild wird danach ein leichtes Fruchtsäure-Peeling verwendet, gefolgt von einer entspannenden Gesichtsmassage mit dem Tulsi-Booster. Das Bio-Wirkstoffkonzentrat aus indischem Basilikum stärkt die empfindliche Haut. Als Abschlusspflege wird die Tripeptid-Creme verwendet mit Löwenzahnextrakten, Auszügen aus Spinat und verschiedenen Peptiden, um die Zellregenation anzuregen und dem umweltbedingten Alterungsprozess entgegenzuwirken. Die Augenpartie wird sanft mit dem Regimen Eyefluid massiert. Hello Glow! 120 Min., 168 Euro.

Auf 1.000 Quadratmetern bietet das Spa neben den zehn Behandlungsräumen, die sich auf zwei Bereiche aufteilen, eine Wohlfühloase, die das Wellnessherz höherschlagen lässt.

Spa Vila Vita Rosenpark

Nach der Behandlung hat man mehrere Möglichkeiten, um die Entspannung weiter auf sich wirken zu lassen. In der Lounge – mit einer Tapete, die ich mir sehr gut in meiner Wohnung vorstellen könnte,- laden die Sitzgelegenheiten mit der Vielzahl an Kissen dazu ein, es sich bei Obst, Wasser, Tee und anderen alkoholfreien Getränken gemütlich zu machen. Es gibt auch eine wechselnde Speisekarte für die, die den Wellness-Kokon nicht verlassen möchten. Mit der Swayliege – auch „Pendelliege“ genannt – kommt man durch die sachten Pendelbewegungen in einen tiefen Entspannungsmodus. Da fällt es einem schwer, wieder aufzustehen. Man möchte einfach, dass es nie aufhört. Oder man kuschelt sich im Ruheraum in eine Decke und schläft noch ein Weilchen auf einer der Liegen. Das Licht und der goldene Buddha sorgen für gute und entspannende Vibes. Natürlich kann das auch alles vor einer Behandlung oder unabhängig von einem Treatment genutzt werden. Wer Entspannung sucht, wird sie hier finden.

Sauna- und Dampfbad-Fans kommen im Vila Vita Rosenpark Spa auf ihre Kosten. Neben der finnischen Sauna steht eine Bio-Sauna zur Verfügung, für die, die es nicht zu heiß mögen. 60 Grad lassen sich gut aushalten. Wer sich eine Auszeit im Solestollen gönnt, kann u.a. Immunsystem und Kreislauf stärken, seinen Atemwegen etwas Gutes tun und durch das Einatmen der fein vernebelten, jodhaltigen Sole für Entspannung sorgen. Das Dampfbad gehört mit zu meinen Favoriten, weil ich spüre, wie sich all meine Poren durch den Dampf öffnen und gereinigt werden. Danach fühle ich mich wie neugeboren.

Nutzt nach der Sauna oder dem Dampfbad unbedingt die Schneekabine (-10 Grad) mit frisch gefallenem Neuschnee. Durch die Kombination des Wärmereizes und des Kältereizes erfährt der Körper sanfte Erholung, Minderung von Verspannungen und Stressabbau. Am besten mehrmals wiederholen für ein intensiveres und nachhaltigeres Ergebnis. Bei Verspannungen der Rückenmuskulatur kann ich die Infrarotsitze empfehlen! Genau das, was man eigentlich auch gerne zu Hause hätte, um sich nach einem stressigen Tag zu erholen.

Was wäre ein Spa ohne eine Wasserlandschaft?! Mich irritiert es immer, wenn es im Spa nicht irgendwie Wasser gibt. Es muss ja kein professionelles Schwimmerbecken sein. Aber ganz auf dem Trockenen möchte man ja auch nicht sitzen. Keine Sorge, hier gibt es einen Pool, in dem man eine kleine Runde schwimmen kann. Dazu auch einen Whirlpool und eine Gegenstromanlage. Und wer keine Lust auf Wasser hat, kann auf den Liegen um den Pool einfach chillen.

Für die, die sich nicht nur passiv verwöhnen lassen, sondern sich aktiv betätigen möchten, steht der tageslichtdurchflutete Fitnessraum mit Freihantel- und Gymnastikbereich zur Verfügung. Ausgestattet mit modernen MATRIX-Geräten (Laufbänder, Rudergerät, Ergometer, Spinning-Bike, Crosstrainer,  Cardiogeräten) bietet er alles, was das Fitnessherz begehrt.

Das Spa lässt wirklich keine Wünsche offen und hat seit Kurzem sogar einen Außenbereich mit Liegen für alle, die frische Luft genauso schätzen wie ich.

Auf eine Pizza gehören nur drei Zutaten

Nun besteht das Hotel nicht nur aus dem Spa, auch wenn ich mich dort den ganzen Tag mit Treatments verwöhnen lassen könnte. Aber auch kulinarisch hat das Vila Vita Rosenpark einiges zu bieten. Denn auch hier gab es einen Neustart mit Küchendirektor Jürgen Petrick. Ein sehr interessanter Gesprächspartner, mit dem man sich stundenlang über gutes Essen, den Mangel an Qualitätsbewusstsein und Nachhaltigkeit unterhalten kann.

Das ehemalige Rosenpark Restaurant ist nun OLIVA mediterran und zelebriert die mediterrane Küche. Dabei dienen als Inspirationsquelle nicht nur die „typischen“ Länder wie Spanien, Italien, Portugal oder Griechenland, sondern eben auch die Türkei oder Marokko. Damit findet die orientalische Küche auch ihren Platz auf der Speisekarte. Sehr zu empfehlen sind das Pizzabrot mit Knoblauch und Kräuteröl, die verschiedenen Pizzen aus dem Holzkohleofen, für die Gäste weite Wege auf sich nehmen, und das arabische Vorspeisenbrett. Wobei die Speisekarte so viel Gutes hergibt, dass es schwerfällt, sich nicht einmal durch die gesamte Karte durchprobieren zu wollen. Auf jeden Fall sollte man die hausgemachten Baklava probieren.

Von Pizzabäckerin Mariela Pevikova, die schon seit 27 Jahren diesen Beruf ausübt, habe ich auch gelernt, als ich ihr bei den Vorbereitungen über die Schulter schauen darf, dass auf eine gute Pizza nicht mehr als drei Zutaten gehören! Werde da mal über mein Pizzakonzept nachdenken.

Neben dem OLIVA mediterran gibt es noch ein zweites Restaurant: die Zirbelstube. In gemütlicher Atmosphäre mit Holztäfelung werden unter der Leitung von Küchenchef Thomas-Dieter Heck regionale Delikatessen und deftige Gerichte wie Flammkuchen, Hessisch Vitello, Königsberger Klopse und herzhafte Rinderroulade mit Semmelklößen und Rotkohl angeboten. Aber Achtung: Bis zum 01.09.2019 ist Sommerpause.

Retro mit Stil

Wenn Linh Nguyen mit ihrer Kreation „Butterfly Effect“ eine Top-Platzierung bei den Drinks Open 2019 gewinnt, dann weiß man, wie gut die Drinks in der Rosenpark Bar sind. Im 70er-Jahre-Retro-Stil mit Velours-Sesseln, glänzenden Pendelleuchten und passenden Accessoires werden rund um Barchef Stefan Hartmann Kreationen serviert, die bei der Herstellung Verfahren wie die Sous-vide- und Espuma-Technik oder Eigeninfusionen von Aromen verwenden.

Gerne einmal den „Big in Japan“ bestellen. Grundzutat ist der Roku-Gin, welcher per Cold-Drip-Verfahren mit grünem Tee, Zitronenzeste und Zitronengras verfeinert wurde. Weiterhin enthalten sind: Kwai Feh (Litschilikör), Ingwer, Limettensaft und Eiweißsirup.

Was ich sehr begrüße, ist, dass man an der Bar vernünftig Essen von der Restaurantkarte bestellen kann. So hat man eine gute Grundlage für die diversen Cocktails aus der Signature-Serie. Begleitet wird der Besuch durch regelmäßige Events mit Live-Musik oder DJ. Wer neben exzellenten Drinks eine ausgesprochene Gastgebermentalität und unterhaltsame Konversation sucht, wird sich an dieser Bar gut aufgehoben fühlen.

Rosenpark Bar

Mal den Kokon verlassen

Wer sich doch einmal außerhalb des Hotels aufhalten möchte, was bei dem schönen Ambiente und dem Service eigentlich nicht nottut, da mit dem Spa, der Gastronomie und den gemütlichen Zimmern, die mit viel Liebe zum Detail und fantastischen Matratzen ausgestattet sind, Körper, Geist und Seele bestens gesorgt sind, dem möchte ich das Café Rosenpark direkt an der Lahn ans Herz legen. Fußläufig vom Hotel entfernt, taucht man hier in eine andere Zeit ein, als es noch Bäckereien mit angeschlossenem Café gab, wo hausgemachte Kuchen und Torten und ein Kännchen Kaffee Standard waren. Genauso wie weiße Tischdecken und Personal, welches wusste, was es einem an den Tisch bringt, und die Arbeit gerne macht. Einfach ein Ort, wo man sich als Gast gut aufgehoben fühlt und die Kaffeehaus-Atmosphäre in Ruhe genießen kann. Ich schätze das traditionelle Handwerk als Enkelin eines Bäckermeisters und schwelge in Erinnerungen an meinen Opa, wie er in der Küche stand und für die Familie Nusstorte backte. Das sind Kindheitserinnerungen, die mir das Herz erwärmen und hier im Café Rosenpark werden sie wieder lebendig. Neben Süßem kann man auch genüsslich à la carte frühstücken oder herzhafte Gerichte zu sich nehmen, alles im Wiener-Caféhaus-Ambiente.

Das Marburger Speisezimmer bietet moderne, sowohl regional als auch international inspirierte Crossover-Küche und ist ein Restaurant, das ich vom Interieur und von der Küche her nicht in Marburg erwarten würde. Ich war von der Sushikarte sehr angetan und muss sagen, dass es mir besser geschmeckt hat als in manch angesagten Läden in Hamburg. Dazu gibt es eine gut sortierte Weinkarte und den sehr unterhaltsamen Küchenchef Bernd Siener, der seinen eigenen Kochstil als „regionale Produktküche“ bezeichnet.

Weitere Tipps:

Für Eis: Aroma
Für regionale Produktküche in idyllischem Umfeld: Waldschlösschen
Für Gourmetspezialitäten: VITA essentials

Eine Liste an Sehenswürdigkeiten in Marburg findet Ihr hier.

Asmona Logan

Wer Wellness der besonderen Art, entspannten Luxus, gutes Essen und kreative Drinks in einem modernen und doch gemütlichen Ambiente wünscht, dazu noch ein sehr zuvorkommendes Personal, wird im Vila Vita Rosenpark Marburg sein Glück finden.

Bilder: Leila Ivarsson

Schwarzes, langes Kleid: Yoek, Hemdblusenkleid korallrot: Marina Rinaldi, gemustertes Kleid: Vento Maro, blau/weiße Tunika: Rosa Faia/ Turban: Hermès Paris, Ohrringe & Armbänder: Hoffnungsträger Hamburg



Veröffentlicht am
25. Juli 2019



Kommentare

  • Liebe Asmona,

    herzlichen Dank für diesen ausführlichen und neugierig machenden Beitrag.
    Ich war sehr lange nicht mehr in Marburg, es wird Zeit.

    • Liebe Andrea,
      freute mich, dass Dir der Artikel gefallen hat. Ich war das erste Mal in Marburg und bin begeistert, was es für Möglichkeiten. Wird nicht mein letztes Mal gewesen sein.

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